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Klinikclowns
 
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"Sicherlich ist kein Tag mehr vergeudet als einer, an dem
man überhaupt nicht gelacht hat"

Nicolas Chamfort, franz. Moralist, 18. Jh.

 

Suse Kirchhoff und Fritzi Bender besuchen seit April 2007 als Klinikclowninnen Greta Margareta und Krümel die Kinder auf den Kinderstationen im Ev. Krankenhaus Oberhausen.

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Immer mal wieder wird uns gesagt, dass man gerne einmal "Mäuschen" wäre, wie unsere Arbeit als Klinikclowns im EKO genau aussieht... Mit diesem Film darf jeder nun einmal Mäuschen sein. Viel Spaß dabei!




Im Februar 2014 startete das Klinikclownpilotprojekt im evangelischen Wohnstift Raadt in Mülheim an der Ruhr.
Mehr aktuelle Infos darüber, dass Lachen gesund ist und über die Klinikclowns in dieser PDF (Download PDF, 160 kb).
"Klinikclowns bringen Bewohner zum Lachen, Text: Gudrun Heyder, Fotos: Walter Schernstein aus punct 1.2014"

FinkK e.V.
c/o Klinik für Kinder und Jugendliche
am Ev. Krankenhaus Oberhausen GmbH
Virchowstr. 20
46047 Oberhausen
Telefon: (02 08) 8 81 42 21
www.finkk.de

Für eine Spende:

Empfänger: FINKK e.V.

Bank für Kirche und Diakonie Duisburg
Kto-Nr: 1013 655 029
BLZ: 350 601 90

SEPA:
DE55 3506 0190 1013 6550 29
GENODED1DKD
Bank für Diakonie

Denn natürlich wäre es wunderbar, wenn Greta Margareta und Krümel noch lange im Evangelischen Krankenhaus den Kindern ihren Aufenthalt auf humorvolle Art erleichtern können.

Selbstverständlich bekommen Sie eine Spendenquittung zugesandt, deshalb bitte Adresse mit angeben auf dem Überweisungsformular oder Mail an Suse oder Fritzi schicken (siehe Kontakt) mit dem Wunsch der Spendenquittung, wir leiten sie dann weiter.

Und was passiert da genau im Krankenhaus, wenn Krümel und Greta Margareta kommen...

Wenn ein Kind ins Krankenhaus kommt, hat es erst einmal nicht viel zu lachen. Oft kommt es völlig unvorbereitet und noch dazu mit Schmerzen in die bedrohliche und völlig fremde Welt des Krankenhauses. Auf einmal sind dort viele Ärzte und Schwestern, weiß, hellblau oder hellgrün gekleidet. Möglicherweise müssen die Kinder zusätzliche Schmerzen erleiden z.B. durch Spritzen oder durch eine Operation, bevor Heilung möglich ist. Außerdem findet sich das Kind plötzlich in einem ihm fremden, reizarmen Zimmer mit anderen fremden Kindern und Müttern wieder. Manchmal sind die Kinder durch ihre Verletzungen oder Erkrankung sehr entstellt. Sie erleben, dass Fremde sich nicht trauen, sie anzuschauen oder sie anzufassen.

Und dann klopfen die bunten Clowns an. Und wenn das Kind mag, kommen sie herein und machen eine "Clownsvisite". Die Clowns bringen eine farbenfrohe Welt mit und damit auch einen fröhlichen und besonderen Moment der Ablenkung von allem, was das Kind gerade belastet. Auf einmal wird das Lieblingsstofftier zum Leben erweckt oder das Krankenzimmer wird mit Musik und Freude erfüllt. Die Clowns gehen zu jedem Kind direkt ans Bett. So wird jedes Kind in seiner individuellen Situation wahrgenommen. Der Clown schert sich nicht darum, wie das Kind ausschaut oder woher das Kind kommt, er freut sich über und mit jedem Kind. Manchmal lacht das Kind herzhaft und beteiligt sich begeistert am Spiel der Clowns. Ein andermal ist es nur fasziniert von dem, was die Clowns ihm vorspielen oder vorsingen, weil die Schmerzen oder auch die Verwunderung noch zu groß sind, um aktiv mitzumachen. Immer jedoch ist es etwas Besonderes, wenn die Clowns kommen, sind sie doch bei Groß und Klein unabhängig von Herkunft und Sprache eine willkommene Freude im eher farblosen Klinikalltag.

Zweck und Ziel der Clownsvisite und damit auch des Projektes ist es, für jedes einzelne Kind im Krankenhaus regelmäßig freudvolle Momente zu schaffen und damit einen kleinen Schritt auf dem Weg der Heilung des Kindes zu ermöglichen.

"Gerade das Nichtstun, das Wegschauen belastet uns Menschen in Krisensituationen wesentlich mehr, als wenn wir uns in die aktive Rolle begeben, mit betroffen sind. Ein Arzt und ein Clown haben in jeder Situation etwas anzubieten. Nicht immer Heilung, aber immer Mitgefühl und Mitmenschlichkeit. Humor ist nur ein Trick, um den Menschen die Liebe näher zu bringen. Die Natur der tiefen, als negativ empfundenen Gefühle erfordert humorvolle Zuwendung als Gegenmittel. Er hilft auch all jenen, die täglich mit diesen von Sorgen geplagten Menschen arbeiten.
Wenn sich die Patienten trotz ihrer Krankheit gut fühlen, weil sie spüren, dass sie Menschen sind werden sie auch schneller gesund." (Patch Adams, geb. 28.Mai 1945 in Washington D.C., Arzt und Begründer der Clownsvisiten.
Er hatte die Idee, dass Heilung in den Krankenhäusern durch Humor unterstützt werden kann und hat daraufhin die ersten Clownsvisiten ins Leben gerufen - mit großem Erfolg).

"Wir danken dem Redakteur der NRZ Kurt Michelis für die Erlaubnis der Nutzung seiner professionellen Klinikclownbilder von der Pressekonferenz im Juni 2007"